KI-Governance
KI-Richtlinie für Unternehmen
Eine gute KI-Richtlinie ist kein Verbotsschild. Sie erklärt verständlich, welche KI-Nutzung erlaubt ist, wo Rücksprache nötig ist und welche Daten niemals in externe Tools gehören.
Warum eine KI-Richtlinie sinnvoll ist
Ohne klare Regeln entsteht Schatten-KI: Mitarbeitende nutzen Tools, die niemand freigegeben hat, verarbeiten vertrauliche Informationen und verlassen sich auf fehleranfällige Ergebnisse. Eine KI-Richtlinie reduziert dieses Risiko und schafft eine nachvollziehbare Grundlage für Schulung, Datenschutz und Informationssicherheit.
Typische Inhalte
- Erlaubte und untersagte KI-Tools
- Regeln für personenbezogene Daten und vertrauliche Informationen
- Umgang mit Geschäftsgeheimnissen und Quellcode
- Freigabeprozess für neue KI-Anwendungen
- Regeln für HR, Marketing, Vertrieb, Support und Entwicklung
- Pflicht zur Ergebnisprüfung und menschlichen Verantwortung
- Ansprechpartner, Eskalation und Incident-Meldung
Policy-Review statt Papierübung
Viele KI-Richtlinien klingen gut, scheitern aber im Alltag. Deshalb sollte eine Richtlinie nicht nur juristisch korrekt sein, sondern mit echten Szenarien getestet werden: Kundendaten in ChatGPT, KI im Recruiting, Copilot im Quellcode, Deepfake-nahe Marketinginhalte oder KI-generierte Managementberichte.
Wie hilft der KI-Pflichtencheck?
Der Check prüft vorhandene Richtlinien oder erstellt eine kompakte Erstfassung. Ziel ist ein Dokument, das Mitarbeitende verstehen und Führungskräfte tatsächlich verwenden können.
KI-Richtlinie prüfen oder erstellen lassen
Ich prüfe vorhandene KI-Regeln oder erstelle eine kompakte Richtlinie passend zu Ihren Tools, Daten und Arbeitsabläufen.
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